Worauf es in dieser Branche ankommt
Diese Punkte sind besonders relevant, wenn Sie für Logistik-, Supply-Chain- und Cross-Border-Personal in Deutschland in Deutschland einstellen.
Rollenmix und Hub- bzw. Stadtwahl
Legen Sie fest, welche Supply-Chain-, Carrier-, Lagerkoordinations-, Key-Account- und Kundenbetriebsrollen Sie benötigen, und ordnen Sie diese den deutschen Häfen, Frachtknotenpunkten oder Handelszentren zu – etwa Hamburg, Bremen, Duisburg oder Frankfurt –, in denen Ihre Carrier, Lager und Kunden tätig sind.
Standort, Schichtmodell und Weisungslinie inklusive AÜG-Grenze
Definieren Sie Arbeitsort – Büro, Hafen, Terminal oder Lager –, Schicht- oder Saisonmodell und wer die laufenden fachlichen Weisungen erteilt. Ist eine Rolle eng in den Betrieb Ihres Kunden eingebunden und untersteht dessen direkten Weisungen, können die deutschen Regeln zur Arbeitnehmerüberlassung greifen; das genaue Modell wird vor Beginn bestätigt.
Vergütung, Reise- und Saisonfaktoren
Legen Sie Grundgehalt, Schicht- oder Wochenendzuschläge, Reise- und Kilometerpauschalen sowie saison- oder volumenabhängige Komponenten je Rolle und Stadt fest, damit die Abrechnung widerspiegelt, wie Ihr Logistikbetrieb tatsächlich über das Jahr läuft.
Zoll-, Carrier-, Produkt-, Daten- und Kundenkontoverantwortung
Zoll- und Import-/Exporteursverantwortung, Fracht- und Carrier-Verträge, Lager- und Standortsicherheit, Produkt- oder Branchenvorschriften, Marktplatzpflichten, Datenverarbeitung und Entscheidungen zum Kundenkonto bleiben bei Ihnen und Ihren Handels- oder Logistikpartnern – nicht bei der Beschäftigungslösung.